Centurion Inu: Römische Geschichtsbildungsplattform auf Basis von NFT und Blockchain
Das Centurion Inu-Whitepaper wurde vom Kernteam des Projekts im September 2021 verfasst und veröffentlicht, mit dem Ziel, durch NFTs und Blockchain-Technologie Bildung zu ermöglichen und karitative Zwecke zu unterstützen.
Das Thema des Centurion Inu-Whitepapers lautet „Centurion Inu: Bildung und Wohltätigkeit durch Blockchain-Technologie ermöglichen“. Die Besonderheit von Centurion Inu liegt in der Einführung der „Codex Romanum“-Bildungsdatenbank, die mit NFTs Lerninhalte zu römischer Geschichte und Latein bietet und den „Beneficientia“-Karitativmechanismus etabliert; die Bedeutung von Centurion Inu besteht darin, durch Blockchain-Technologie kulturelle Bildung zu fördern und gleichzeitig zum globalen Schutz von Bildung und Kulturerbe beizutragen.
Die ursprüngliche Absicht von Centurion Inu ist es, durch die Dezentralisierung und Transparenz der Blockchain Innovationen im Bildungsbereich zu schaffen und gesellschaftliche Wohltätigkeit zu unterstützen. Die Kernthese des Centurion Inu-Whitepapers ist: Durch die Kombination der einzigartigen Eigentumsrechte von NFTs und der Unveränderlichkeit der Blockchain wird eine nachhaltige Bildungsressourcenplattform aufgebaut und gemeinschaftsgetriebene karitative Spenden ermöglicht.
Centurion Inu Zusammenfassung des Whitepapers
Was ist Centurion Inu
Freunde, heute sprechen wir über ein Blockchain-Projekt namens Centurion Inu (CENT). Ihr könnt es euch wie einen „römischen Legionärshund“ in der digitalen Welt vorstellen, der im September 2021 ins Leben gerufen wurde und eine besondere Mission verfolgt: Mit Blockchain-Technologie und Non-Fungible Tokens (NFTs) historisches Wissen zu verbreiten, insbesondere über die Geschichte des alten Roms und die lateinische Sprache.
Das Herzstück des Projekts ist eine Art digitale Bibliothek, die sie Codex Romanum (Römisches Gesetzbuch) nennen. Wenn du CENT-Token besitzt, erhältst du Zugang zu dieser Bibliothek und kannst die Kultur und Sprache des alten Roms erlernen. Sie planen außerdem, mit Historikern und Content Creators zusammenzuarbeiten, um die Qualität und Originalität der Inhalte sicherzustellen.
Neben der Wissensvermittlung hat Centurion Inu auch eine „karitative“ Seite, genannt Beneficientia. Das Projekt verwendet einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf von Waren, NFT-Erträgen und gezielten Spenden, um Museen weltweit zu unterstützen und sogar Schulen in Regionen ohne Bildungseinrichtungen zu bauen. So werden die Erträge aus der digitalen Welt in reale Kultur- und Bildungsprojekte zurückgeführt.
Projektvision und Wertversprechen
Die Vision von Centurion Inu ist es, die Transparenz der Blockchain und die Einzigartigkeit von NFTs zu nutzen, um neue Möglichkeiten im Bildungsbereich zu schaffen. Das Projekt möchte das Problem lösen, wie historisches und kulturelles Wissen – insbesondere in Nischenbereichen wie der römischen Geschichte – interessanter, zugänglicher und durch Blockchain-Technologie zum Lernen und zur Community-Beteiligung motivierend gemacht werden kann.
Im Gegensatz zu vielen „Tiercoin“-Projekten auf dem Markt ist Centurion Inu nicht nur ein Community-getriebener Meme-Coin, sondern integriert klare Bildungs- und karitative Ziele. Es versucht, den Wert digitaler Assets mit der realen Welt der kulturellen Weitergabe und Bildungsentwicklung zu verbinden – ein recht einzigartiger Ansatz unter ähnlichen Projekten.
Technische Merkmale
Die technische Grundlage von Centurion Inu ist die Ethereum-Blockchain. Der Token CENT ist ein ERC-20 Token. Einfach gesagt, ist ERC-20 ein allgemeiner Standard für die Ausgabe von digitalen Währungen auf Ethereum, der festlegt, welche Funktionen ein Token haben sollte, wie z.B. Überweisungen und Abfragen des Kontostands. Dadurch kann CENT im gesamten Ethereum-Ökosystem in verschiedenen Wallets und dezentralen Anwendungen verwendet werden.
Da CENT ein auf Ethereum basierender Token ist, übernimmt er auch den Konsensmechanismus von Ethereum. Das bedeutet, dass die Sicherheit und Dezentralisierung der Transaktionen vom Ethereum-Netzwerk selbst abhängen. Nach den öffentlich verfügbaren Informationen hat das Centurion Inu-Projekt selbst keine besonders komplexe oder innovative technische Architektur vorgestellt, sondern nutzt vielmehr bestehende Blockchain-Technologien, um seine Bildungs- und karitativen Ziele zu verwirklichen.
Tokenomics
Das Token-Symbol von Centurion Inu ist CENT und es wird auf der Ethereum-Blockchain ausgegeben. Die Gesamtmenge ist extrem groß und beträgt 1.000.000.000.000.000.000 (1 Quintillion) Token.
Bezüglich der Umlaufmenge gibt es derzeit widersprüchliche Informationen. CoinMarketCap berichtet, dass die selbst angegebene Umlaufmenge 1 Quintillion CENT beträgt, weist aber darauf hin, dass diese Zahl nicht verifiziert ist und der Marktwert bei 0 US-Dollar liegt. Eine andere Plattform, Bitget, zeigt ebenfalls eine Umlaufmenge von 0 CENT und einen Marktwert von 0,00 US-Dollar. Das könnte bedeuten, dass sich das Projekt derzeit in einer sehr frühen Phase befindet oder die Liquidität extrem gering ist.
Die Hauptanwendungsbereiche des CENT-Tokens sind:
- Zugang zu Bildungsinhalten: Der Besitz von CENT-Token ist der Schlüssel zum Zugang zur „Codex Romanum“-Bildungsdatenbank.
- Potenzielle Handels- und Investitionsmöglichkeiten: Wie andere Kryptowährungen kann CENT auf dezentralen Börsen (wie UniSwap) gehandelt werden. Bitget erwähnt auch, dass man durch Handel oder Staking von CENT Erträge erzielen kann, wobei dies in der Regel für Token mit einer gewissen Marktdynamik gilt.
In den öffentlich verfügbaren Informationen gibt es derzeit keine detaillierten Angaben zu Inflations-/Burn-Mechanismen des CENT-Tokens oder zu konkreten Plänen für die Verteilung und Freischaltung der Token.
Team, Governance und Finanzen
Nach den derzeit verfügbaren öffentlichen Informationen wurden die Kernteammitglieder, die genaue Governance-Struktur (z.B. ob die Projektentwicklung durch Community-Abstimmungen entschieden wird) und die Details zu Finanzen und Treasury nicht im Detail offengelegt.
Das Projekt erwähnt jedoch das Beneficientia-Programm, bei dem ein Teil der Einnahmen aus Warenverkäufen, NFT-Erträgen und gezielten Spenden für karitative Zwecke verwendet wird. Das zeigt, dass das Projekt Einnahmequellen und Verwendungszwecke hat, aber nicht unbedingt die Struktur der operativen Projektfinanzierung betrifft. Für ein Blockchain-Projekt sind die Transparenz des Teams, das Governance-Modell und die finanzielle Gesundheit wichtige Faktoren für die Bewertung des langfristigen Entwicklungspotenzials.
Roadmap
Das Centurion Inu-Projekt wurde im September 2021 gestartet. Für die Zukunft ist klar geplant, den Codex Romanum – die Bildungsdatenbank für römische Geschichte und Latein – aufzubauen. Darüber hinaus ist das Beneficientia-Karitativprogramm ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Arbeit, einschließlich der Unterstützung von Museen und dem Bau von Schulen durch die Einnahmen.
Derzeit gibt es in den öffentlich verfügbaren Informationen keine detaillierte, zeitlich gegliederte Roadmap mit Entwicklungsphasen, Funktionsveröffentlichungen oder Plänen zur Markterweiterung. Für Investoren und Community-Mitglieder ist eine klare Roadmap oft hilfreich, um den Fortschritt und die zukünftige Ausrichtung eines Projekts besser zu verstehen.
Häufige Risikohinweise
Freunde, bei der Beschäftigung mit jedem Blockchain-Projekt muss man sich der Risiken bewusst sein. Für ein Projekt wie Centurion Inu (CENT) sollte man auf Folgendes achten:
Technische und Sicherheitsrisiken
- Smart-Contract-Risiken: Obwohl CENT ein ERC-20-Token auf Ethereum ist, kann der Smart Contract selbst Schwachstellen aufweisen. Wenn der Contract-Code nicht gründlich geprüft wurde, könnten Angreifer ihn ausnutzen und Vermögenswerte stehlen.
- Plattformabhängigkeit: Die Bildungsinhalte und NFT-Funktionen des Projekts könnten von bestimmten Plattformen oder Technologie-Stacks abhängig sein. Wenn diese Plattformen Probleme haben, kann dies die Funktionalität des Projekts beeinträchtigen.
Wirtschaftliche Risiken
- Extrem geringe Liquidität und Marktwert: Derzeit zeigen Plattformen wie CoinMarketCap und Bitget einen Marktwert von 0 US-Dollar für CENT und eine unklare Umlaufmenge (selbst gemeldet 1 Quintillion, aber nicht verifiziert, oder 0). Das bedeutet, dass der Token möglicherweise kaum gehandelt wird, schwer zu kaufen oder zu verkaufen ist, starke Preisschwankungen aufweist oder sogar wertlos werden kann.
- Preisschwankungen: Selbst wenn es künftig Handel gibt, ist der Kryptomarkt generell sehr volatil. Projekte wie CENT mit geringem Marktwert und niedriger Liquidität sind besonders anfällig für Manipulationen oder Stimmungsschwankungen.
- Unklare Gewinnmodelle: Abgesehen vom Zugang zu Bildungsinhalten und potenziellen Handelsmöglichkeiten muss das wirtschaftliche Modell und die nachhaltige Rentabilität des Projekts weiter untersucht werden.
Compliance- und Betriebsrisiken
- Unzureichende Transparenz: Informationen zu Teammitgliedern, Governance-Struktur und Mittelverwendung sind öffentlich nicht ausreichend transparent, was die Unsicherheit im Projektbetrieb erhöht.
- Ungewisser Projektfortschritt: Das Fehlen einer detaillierten Roadmap macht die Entwicklung und Umsetzung des Projekts schwer vorhersehbar.
- Konkurrenzrisiko: Der Blockchain- und NFT-Bereich ist stark umkämpft, und ähnliche Projekte entstehen ständig. Ob Centurion Inu sich durchsetzen und dauerhaft Nutzer und Entwickler anziehen kann, bleibt abzuwarten.
Denkt daran: Die obigen Informationen sind keine Anlageberatung. Bevor ihr an einem Krypto-Projekt teilnehmt, führt unbedingt eine gründliche, unabhängige Recherche durch und macht euch mit allen potenziellen Risiken vertraut.
Checkliste zur Verifizierung
Wenn ihr euch für das Centurion Inu-Projekt interessiert, könnt ihr folgende Punkte weiter prüfen und recherchieren:
- Contract-Adresse im Blockexplorer: Ihr könnt die Contract-Adresse des CENT-Tokens im Ethereum-Blockexplorer Etherscan ansehen:
0x9f91d9f9070b0478abb5a9918c79b5dd533f672c. Dort könnt ihr die Verteilung der Token-Inhaber, die Transaktionshistorie und weitere Informationen einsehen.
- Offizielle Website: Besucht die offizielle Website des Projekts
https://centurioninu.com/, um aktuelle Informationen und einen möglichen Link zum Whitepaper zu erhalten.
- Social-Media-Aktivität: Folgt dem X (Twitter)-Account und der Telegram-Community des Projekts, um Diskussionen und Neuigkeiten aus der Community zu verfolgen.
- GitHub-Aktivität: In den öffentlich verfügbaren Informationen gibt es derzeit keinen direkten Link zum GitHub-Repository des Projekts. Falls das Projekt technische Entwicklungen vorantreibt, werden die Codes meist auf GitHub veröffentlicht; die Aktivität dort kann den Entwicklungsfortschritt widerspiegeln. Sucht dazu auf der Website oder im Whitepaper nach weiteren Informationen.
Projektzusammenfassung
Centurion Inu (CENT) ist ein Blockchain-Projekt, das im September 2021 gestartet wurde und sich als „römischer Legionärshund“-Themen-Token mit Bildungs- und karitativer Ausrichtung positioniert. Das Hauptziel des Projekts ist es, mit Blockchain- und NFT-Technologie eine Bildungsdatenbank namens „Codex Romanum“ für römische Geschichte und Latein zu schaffen und mit dem „Beneficientia“-Programm Museen und Bildungsinitiativen zu unterstützen.
Der CENT-Token ist ein ERC-20-Standardtoken auf Ethereum mit einer Gesamtmenge von 1 Quintillion. Bemerkenswert ist, dass die führenden Krypto-Datenplattformen derzeit einen Marktwert von 0 US-Dollar und eine umstrittene oder nicht verifizierte Umlaufmenge anzeigen, was darauf hindeutet, dass das Projekt sich in einer sehr frühen Phase befindet oder die Marktaktivität extrem gering ist.
Von der Vision her versucht Centurion Inu, sich in der „Tiercoin“-Welle durch die Integration von Bildungs- und karitativen Elementen zu differenzieren. Allerdings sind die Informationen zu Teamtransparenz, detaillierten Governance-Mechanismen, Finanzstruktur und konkreter Roadmap relativ begrenzt. Für alle, die eine Beteiligung am Projekt erwägen, ist es entscheidend, sich der extrem niedrigen Liquidität, potenziellen Marktrisiken und der mangelnden Transparenz bewusst zu sein.
Nochmals: Alle oben genannten Informationen dienen ausschließlich der objektiven Vorstellung des Centurion Inu-Projekts und stellen keine Anlageberatung dar. Vor jeder Entscheidung unbedingt selbst gründlich recherchieren und Risiken bewerten.